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Jede der ungefähr 100 schottischen Whisky-Brennereien wendet das gleiche Herstellungsverfahren an. Dieses Verfahren hat sich im Laufe der schottischen Whisky-Geschichte entwickelt und bewährt. Es ist inzwischen sogar gesetzlich festgelegt: Für einen Scotch Malt Whisky dürfen nur die natürlichen Ausgangsprodukte Gerste, Wasser und Hefe verwendet werden. Er muss in kupfernen Brennblasen partienweise destilliert werden. Der Whisky muss in Eichenfässern mindestens drei Jahre lang in Schottland reifen. Je nach gewünschter Rauchigkeit wird das Gerstenmalz nach genauen Vorgaben der Brennereien über Torffeuer geröstet. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Die Whiskys aus den Lowlands und den Highlands eine sehr milde und die von den Inseln eine kräftige Rauchnote besitzen.